06.12.2017 - 08:59 Uhr |

Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt

Verleihung des Europa.Medien.Preises Sachsen-Anhalt 2017

Magdeburg, 06.12.2017 (newsropa.de) - Am 8. Dezember 2017 wird im Palais am Fürstenwall in Magdeburg der diesjährige Europa.Medien.Preis Sachsen-Anhalt verliehen. Der Preis ist mit insgesamt 3.000 Euro dotiert und wird in drei Kategorien (je 1.000 Euro Preisgeld) vergeben: Jurypreis, Online-Voting-Preis und Publikumspreis. Der Sieger in der Kategorie Publikumspreis wird erst in Rahmen der Veranstaltung via Stimmabgabe ermittelt, nachdem die von der Jury nominierten Beiträge auf Großbildleinwand vorgeführt wurden. Die Verleihung wird durch Dr. Michael Schneider, Staatssekretär für Bundes- und Europaangelegenheiten und Bevollmächtigter beim Bund vorgenommen.

Der Europa.Medien.Preis Sachsen-Anhalt zeichnet die besten nicht-kommerziellen Video- und Audiobeiträge aus, die sich mit aktuellen europäischen Themen auseinandersetzen und dabei die Bezüge zu Sachsen-Anhalt oder zur eigenen Lebenswelt herausstellen und medial umsetzen. Der Wettbewerb ist ein gemeinsames Projekt von Staatskanzlei und Ministerium für Kultur, der Medienanstalt Sachsen-Anhalt und der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und wird seit 2009 durchgeführt. Mehr Informationen zum Wettbewerb unter www.europamedienpreis.de

Die Verleihung des Europa.Medien.Preis findet in diesem Jahr zusammen mit der Abschlussveranstaltung der DOKU-Live Tour „60 Jahre Römische Verträge. 60 Jahre Europa. Eine Bilanz!“ mit dem renommierten Politologen und Vortragsprofi Ingo Espenschied statt. Vom 27. November bis 8. Dezember tourte Espenschied mit seiner live-kommentierten multimedialen Dokumentation durch Sachsen-Anhalt und zeigte die Entstehungsgeschichte der Europäischen Union und ihre wechselvolle Entwicklung seit der Unterzeichnung der Römischen Verträge am 25. März 1957 auf. Dabei machte er an 9 Schulen in ganz Sachsen-Anhalt Station und konnte mit etwa 800 Schülerinnen und Schülern über gegenwärtige Herausforderungen und die Zukunft der Europäischen Union diskutieren. Das Projekt wird von der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, der Staatskanzlei und der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt gefördert.